CDU Pleidelsheim
 






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22.06.2017
Norbert Lammert im Bundestag zum Tod von Bundeskanzler Helmut Kohl
?Helmut Kohl war ein Glücksfall für Deutschland und für Europa. Wir Deutschen können uns glücklich schätzen angesichts von Persönlichkeiten seines Formats?, sagte Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert zum Gedenken an den verstorbenen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl.
23.06.2017
Präsentation der Kampagnen-Werbelinie
CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat weniger als 100 Tage vor der Bundestagswahl die Werbelinie und die Kernbotschaften der Kampagne für die Bundestagswahl vorgestellt. https://www.cdu.de/artikel/praesentation-der-kampagnen-werbelinie
22.06.2017
Die Kampagnen-Werbelinie der CDU zur Bundestagswahl 2017
Thomas Strerath, Vorstand von Jung von Matt, erläutert die Kampagnen-Werbelinie der CDU Deutschlands zur Bundestagswahl
19.06.2017
Kondolenzbuch für Helmut Kohl im Konrad-Adenauer-Haus
Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel und Generalsekretär Peter Tauber haben sich im Konrad-Adenauer-Haus in das Kondolenzbuch für den verstorbenen früheren Bundeskanzler Helmut Kohl eingetragen. [Das Foto zur Erinnerung an Helmut Kohl machte Josef Albert Slominski.]
12.06.2017
Schwerpunkte des Regierungsprogramms: Wirtschaft und Arbeit, Sicherheit und Ordnung und Familie
Der Schwerpunkt der Arbeit der CDU liegt in den kommenden Wochen auf der Erarbeitung und Fertigstellung des Regierungsprogramms von CDU und CSU. Das Programm werde am 3. Juli bei einer gemeinsamen Sitzung der Parteivorstände von CDU und CSU beschlossen, kündigte Generalsekretär Peter Tauber nach der Sitzung des CDU-Bundesvorstandes an.
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16.06.2017
Trauer um Dr. Helmut Kohl

Wir trauern um Altbundeskanzler Helmut Kohl. Ein großer Deutscher und brillianter Europäer ist tot!
Wir verneigen uns vor ihm. Unser Beileid gilt seiner Familie


31.05.2017
Was ist konservativ?




14.05.2017
Kurs Erstversorgung und Herzdruckmassage

Wir wissen wie`s geht

An den letzten beiden Samstagen drehte sich bei den Pleidelsheimer Christdemokraten alles um die Lebensrettung. Egal ob Herzstillstand, Herzinfarkt, Schlaganfall, offene Verletzungen oder Knochenbrüche – auf die frühzeitige und vor allem richtige Hilfe kommt es an.

Ohne diese kann ein akuter Herzstillstand innerhalb von Minuten tödlich enden. Er kann jeden treffen, selbst junge Menschen, und zwar immer und überall. Eine sofortige Reanimation kann das Leben des Betroffenen retten – doch in Deutschland ist Hilfe selten.

Die Quote der Ersthilfe ist erschreckend gering: Nur 30 bis 35 Prozent der Menschen, die Zeugen eines Herzkreislaufstillstandes sind, greifen sofort ein und machen eine Herzdruckmassage oder nutzen einen Defibrillator. Eine fatale Untätigkeit, denn ohne diese Sofortmaßnahme ist die Überlebenschance des Patienten minimal.

„Weil Laien als Ersthelfer vor Ort häufig nur unzureichend reanimieren oder aus Angst vor Fehlern gar nichts machen, sterben in Deutschland jährlich über 60.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Diesen Umstand und die Tatsache, dass wir in den Reihen der Jungen Union mit Lukas Robert einen sehr engagierten Ausbilder der Johanniter Stuttgart e.V. für Ersthelfer haben, brachte uns auf die Idee, veraltetes oder längst verschollenes Wissen wieder auf Vordermann zu bringen. Natürlich ist es uns allemal lieber, wenn wir das in 6 Stunden gewonnene Wissen nicht einsetzen müssen, aber zu wissen, was im Ernstfall zu tun ist, beruhigt doch sehr, waren sich die Teilnehmer einig. Ich kann nur Jedem empfehlen, sein diesbezügliches Wissen stets auf dem Laufenden zu halten, so die Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Pleidelsheim, Britta Steinmetz.




05.03.2017
Jahresprogramm 2017

Unser Jahresprogramm für 2017 ist da



18.02.2017
Führung "Hauptbahnhof und Baulogistik

Gerade mal 4 Monate sind seit der feierlichen Grundsteinlegung im vergangenen Jahr vergangen und „Baufeld 16“ ist nicht wiederzuerkennen. Dort wo die Projektpartner im September noch mit ihren Gästen die stählerne Zeitkapsel mit einer Broschüre der Kritiker, dazu eine Zeitung voller Artikel über den VfB und ein Münzsatz im Wert von 3,88 Euro im Grundstein für die Nachwelt einbetonierten, sieht man heute nur Stahl und die 4 Bahnsteige, die sich langsam ihren Weg bahnen.

Wie bereits mehrmals seit Baubeginn, hatte der CDU-Ortsverband Pleidelsheim eingeladen, die Fortschritte des Großprojekts kennenzulernen. Dieses Mal zur Führung „Hauptbahnhof und Baulogistik“.

Die Bauarbeiten in Stuttgart seien nur ein Teil, des insgesamt 3 Teile umfassenden Bauprojekts „Stuttgart21“ erklärte uns Herr Pabsch, unser sehr kompetenter Führer, gleich zu Beginn der Führung im Turmforum. Diese sind einmal das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm, der Umbau des Bahnknotens Stuttgart (S21) sowie die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm (NBS). Das gesamte Projekt treiben täglich etwa 2.200 Arbeiter voran, war zu erfahren. So wurde auch an diesem Samstag gearbeitet.

Ein besonderes Highlight war selbstverständlich das Modell der Tunnelbohrmaschine Multi-Mode-TBM S-738 der schwäbischen Firma Herrenknecht im Turmforum. Anders als das Modell ist das Original 2000 Tonnen schwer, 120 Meter lang und wird mit 4200 Kilowatt angetrieben. So war es denn auch beeindruckend, was dieses Wunderwerk herausragenden Engineering-Know-hows zu leisten vermag: Schafft sie doch täglich ca. 20 Meter fertigen Tunnel, will sagen, sie dringt täglich ca. 20 Meter ins Gestein vor, befördert den Abraum auf eigenen Gleisen zur weiteren Verwertung und verschalt die Innenwände des Tunnels mit vorgefertigten Betonteilen. Leider kann man diese Maschine in den Tunnelöffnungen in Stuttgart nicht einsetzen, erklärte uns Herr Pabsch, da hier das Gestein zu weich sei und man deshalb noch mit Sprengungen arbeiten müsse oder Mineure händisch mit Pickel und Schaufel am Werk seien.

Nach einem Blick von der Aussichtsplattform des Bahnhofsturms über das gesamte in Stuttgart zu bebauende Areal, hieß es dann: Schutzkleidung an und ab mit dem Bus ins Gelände und zur Baulogistik. Als erstes führt uns Pabsch zu dem erst kürzlich fertiggestellten Teil einer so genannten Kelchstütze Sie sollen später das Dach des Bahnhofs tragen und zudem die Lichtaugen, durch die Tageslicht in den Bahnhof einfällt. 28 dieser Kelchstützen werden im Stuttgarter Bahnhof stehen, 27 von ihnen mit Lichtaugen. Mit einer speziellen mit Hüttensand – einem Nebenprodukt der Roheisenherstellung – angereicherten Rezeptur soll der Weißbeton in Kombination mit dem verbauten Stahl besonders widerstandsfähig sein. In den vergangenen Wochen haben die Verantwortlichen das Muster der Kelchstütze getestet – hinsichtlich ihrer Festigkeit, Farbe und Oberflächenbeschaffenheit. Architekt Ingenhoven zeigt sich grundsätzlich sehr zufrieden mit der Form, einem Großteil der Fugen sowie der Bewehrung aus Stahlbeton. Lediglich bei Oberflächenbeschaffenheit und Farbe sieht er noch Nachholbedarf. Zwei bis drei Monate wird die Produktion einer solchen Kelchstütze dauern: Bis zu 500 Kubikmeter gekrümmter und geschwungener Stahlbeton pro Stütze werden in Art einer Glockengießerei mit Beton ummantelt - neun bis zwölf Meter hoch, maximal 27 Meter Durchmesser, 36 Meter von Kelch zu Kelch. Jede dieser Stützen ein Unikat in den Abmessungen, da durch ihre Höhe das Gefälle in der Bahnhofshalle ausgeglichen werden soll. Noch in diesem Jahr soll die erste von ihnen stehen.

Und weiter ging es zum Logistikzentrum am Nordbahnhof. Auch hier sind die Arbeiten aufs Beste aufeinander abgestimmt. So befördern täglich etwa 2500 LKW`s Gestein und Erde über eigens angelegte Baustrassen zum Gelände am Nordbahnhof, wo sie mit riesigen Schaufelladern mit den auf 3 Baugleisen bereitstehenden Schüttgutcontainer verbracht und abtransportiert werden. Dieser Abtransport des Aushubs von den Logistikflächen wird nahezu ausschließlich über die Schiene abgewickelt. Seit dem Start des zentralen Baulogistikkonzepts im Juni 2014 wurden bereits mehr als 2 Millionen Tonnen Aushub mit rund 2 000 Zügen von der zentralen Logistikfläche am Nordbahnhof abgefahren. Dadurch konnten die Fahrten von rund 90.000 Lkw auf öffentlichen Straßen eingespart werden. Täglich können über die zentrale Logistikfläche bis zu 13.000 Tonnen Aushub abgefahren werden. Um die hierbei entstehende Staubentwicklung einzudämmen, wird bei trockenem Wetter der gesamte Abraum künstlich feucht gehalten und auch die Baufahrzeuge bekommen ein „Fussbad“. Abnehmer für den Abraum ist beispielsweise der Freistaat Sachsen, wo es gilt die riesigen Braunkohlentagebaue aufzuschütten.

Alles in Allem ein sehr interessanter und informativer Vormittag und die Teilnehmer waren sich einig, dass man gegen Ende des Jahres eine erneute Führung veranstaltet, um zu schauen, was sich inzwischen getan hat.




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