CDU Pleidelsheim
 






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27.04.2017
Regierungserklärung zu Brexit und Türkei
In der Regierungserklärung zum EU-Sondergipfel zum Brexit am 29. April sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Beziehungen zur Türkei und die EU-Position zum Brexit.
21.04.2017
Von der Leyen: Digitalisierung Mega-Thema der Zukunft
Digitalisierung ist das Mega-Thema der Zukunft, sagte Ursula von der Leyen in Lüneburg. Die CDU hatte zum Dialog eingeladen, einem weiteren Meilenstein bei der Erarbeitung des Regierungsprogramms zur kommenden Bundestagswahl. Bei der Veranstaltung im Townhall-Format standen innere und äußere Sicherheit im Mittelpunkt. Dazu gehörte auch, dass die Bundesverteidigungsministerin die neue Cyber-Armee der Bundeswehr vorstellte. Auch online kann man Ideen beisteuern: Schreiben Sie mit am Regierungsprogramm unter https://www.cdu.de/schreibe-zukunft #schreibezukunft
10.04.2017
Tauber: Es geht um neue Ideen
Das starke Ergebnis der Landtagswahl im Saarland habe gezeigt, dass es entscheidend auf die Kampfkraft und das Engagement der CDU-Mitglieder ankomme, die an die Haustüren klopfen und auf die Marktplätze gehen. Dies berichtete Generalsekretär Peter Tauber in der Pressekonferenz nach den Sitzungen von Präsidium und Bundesvorstand der CDU.
04.04.2017
Merkel: NRW ruft nach neuer Regierung
Nordrhein-Westfalen mache mehr neue Schulden als alle anderen Bundesländer zusammen, kritisierte Angela Merkel scharf beim CDU-Landesparteitag in Nordrhein-Westfalen: "Das muss anders werden, damit Generationengerechtigkeit hier wieder eine Chance hat." Während die dortige rot-grüne Regierung damit werbe, niemanden zurücklassen zu wollen, machte Merkel klar: Wer dauernd neue Schulden mache, versündige sich ausgerechnet an den Generationen von morgen und übermorgen, an unseren Kindern und Enkeln. Sehen Sie hier ein Best-of der Rede von Angela Merkel.
01.04.2017
Auftakt der Kampagnenkonferenzen
Generalsekretär Peter Tauber und Bundesgeschäftsführer Klaus Schüler präsentieren und diskutieren mit Wahlkämpfern aus Hessen und Rheinland-Pfalz auf der ersten von 10 Kampagnenkonferenzen der CDU.
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05.03.2017
Jahresprogramm 2017

Unser Jahresprogramm für 2017 ist da



18.02.2017
Führung "Hauptbahnhof und Baulogistik

Gerade mal 4 Monate sind seit der feierlichen Grundsteinlegung im vergangenen Jahr vergangen und „Baufeld 16“ ist nicht wiederzuerkennen. Dort wo die Projektpartner im September noch mit ihren Gästen die stählerne Zeitkapsel mit einer Broschüre der Kritiker, dazu eine Zeitung voller Artikel über den VfB und ein Münzsatz im Wert von 3,88 Euro im Grundstein für die Nachwelt einbetonierten, sieht man heute nur Stahl und die 4 Bahnsteige, die sich langsam ihren Weg bahnen.

Wie bereits mehrmals seit Baubeginn, hatte der CDU-Ortsverband Pleidelsheim eingeladen, die Fortschritte des Großprojekts kennenzulernen. Dieses Mal zur Führung „Hauptbahnhof und Baulogistik“.

Die Bauarbeiten in Stuttgart seien nur ein Teil, des insgesamt 3 Teile umfassenden Bauprojekts „Stuttgart21“ erklärte uns Herr Pabsch, unser sehr kompetenter Führer, gleich zu Beginn der Führung im Turmforum. Diese sind einmal das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm, der Umbau des Bahnknotens Stuttgart (S21) sowie die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm (NBS). Das gesamte Projekt treiben täglich etwa 2.200 Arbeiter voran, war zu erfahren. So wurde auch an diesem Samstag gearbeitet.

Ein besonderes Highlight war selbstverständlich das Modell der Tunnelbohrmaschine Multi-Mode-TBM S-738 der schwäbischen Firma Herrenknecht im Turmforum. Anders als das Modell ist das Original 2000 Tonnen schwer, 120 Meter lang und wird mit 4200 Kilowatt angetrieben. So war es denn auch beeindruckend, was dieses Wunderwerk herausragenden Engineering-Know-hows zu leisten vermag: Schafft sie doch täglich ca. 20 Meter fertigen Tunnel, will sagen, sie dringt täglich ca. 20 Meter ins Gestein vor, befördert den Abraum auf eigenen Gleisen zur weiteren Verwertung und verschalt die Innenwände des Tunnels mit vorgefertigten Betonteilen. Leider kann man diese Maschine in den Tunnelöffnungen in Stuttgart nicht einsetzen, erklärte uns Herr Pabsch, da hier das Gestein zu weich sei und man deshalb noch mit Sprengungen arbeiten müsse oder Mineure händisch mit Pickel und Schaufel am Werk seien.

Nach einem Blick von der Aussichtsplattform des Bahnhofsturms über das gesamte in Stuttgart zu bebauende Areal, hieß es dann: Schutzkleidung an und ab mit dem Bus ins Gelände und zur Baulogistik. Als erstes führt uns Pabsch zu dem erst kürzlich fertiggestellten Teil einer so genannten Kelchstütze Sie sollen später das Dach des Bahnhofs tragen und zudem die Lichtaugen, durch die Tageslicht in den Bahnhof einfällt. 28 dieser Kelchstützen werden im Stuttgarter Bahnhof stehen, 27 von ihnen mit Lichtaugen. Mit einer speziellen mit Hüttensand – einem Nebenprodukt der Roheisenherstellung – angereicherten Rezeptur soll der Weißbeton in Kombination mit dem verbauten Stahl besonders widerstandsfähig sein. In den vergangenen Wochen haben die Verantwortlichen das Muster der Kelchstütze getestet – hinsichtlich ihrer Festigkeit, Farbe und Oberflächenbeschaffenheit. Architekt Ingenhoven zeigt sich grundsätzlich sehr zufrieden mit der Form, einem Großteil der Fugen sowie der Bewehrung aus Stahlbeton. Lediglich bei Oberflächenbeschaffenheit und Farbe sieht er noch Nachholbedarf. Zwei bis drei Monate wird die Produktion einer solchen Kelchstütze dauern: Bis zu 500 Kubikmeter gekrümmter und geschwungener Stahlbeton pro Stütze werden in Art einer Glockengießerei mit Beton ummantelt - neun bis zwölf Meter hoch, maximal 27 Meter Durchmesser, 36 Meter von Kelch zu Kelch. Jede dieser Stützen ein Unikat in den Abmessungen, da durch ihre Höhe das Gefälle in der Bahnhofshalle ausgeglichen werden soll. Noch in diesem Jahr soll die erste von ihnen stehen.

Und weiter ging es zum Logistikzentrum am Nordbahnhof. Auch hier sind die Arbeiten aufs Beste aufeinander abgestimmt. So befördern täglich etwa 2500 LKW`s Gestein und Erde über eigens angelegte Baustrassen zum Gelände am Nordbahnhof, wo sie mit riesigen Schaufelladern mit den auf 3 Baugleisen bereitstehenden Schüttgutcontainer verbracht und abtransportiert werden. Dieser Abtransport des Aushubs von den Logistikflächen wird nahezu ausschließlich über die Schiene abgewickelt. Seit dem Start des zentralen Baulogistikkonzepts im Juni 2014 wurden bereits mehr als 2 Millionen Tonnen Aushub mit rund 2 000 Zügen von der zentralen Logistikfläche am Nordbahnhof abgefahren. Dadurch konnten die Fahrten von rund 90.000 Lkw auf öffentlichen Straßen eingespart werden. Täglich können über die zentrale Logistikfläche bis zu 13.000 Tonnen Aushub abgefahren werden. Um die hierbei entstehende Staubentwicklung einzudämmen, wird bei trockenem Wetter der gesamte Abraum künstlich feucht gehalten und auch die Baufahrzeuge bekommen ein „Fussbad“. Abnehmer für den Abraum ist beispielsweise der Freistaat Sachsen, wo es gilt die riesigen Braunkohlentagebaue aufzuschütten.

Alles in Allem ein sehr interessanter und informativer Vormittag und die Teilnehmer waren sich einig, dass man gegen Ende des Jahres eine erneute Führung veranstaltet, um zu schauen, was sich inzwischen getan hat.




08.02.2017
Doppelte Staatsbürgerschaft

Unser CDU-Ortsverband steht voll und ganz hinter dem Beschluss des 29.
Parteitags der CDU Deutschlands in Essen



20.01.2017
Hauptthemen 2017





20.01.2017
Haushaltsrede der Fraktionsvorsitzenden Susanne Düding





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